Auswärts

Das Fußballmonster Premier League – Wir brauchen Ideen

Dieser Artikel wurde am 29.02.16 auf spielverlagerung.de veröffentlicht. Darin gehe ich auf die anwachsende finanzielle Vormachtstellung der englischen Fußballclubs ein und beschreibe detailiert in welchen Punkten sich diese zeigt. Dabei werden ausgewählte Fußballclubs skizziert und miteinander verglichen. Für mehr Infos am besten direkt selber lesen.

Interview auf „Fußball ist eine Religion“

Vielen Dank an die Jungs von „Fußball ist eine Religion“ für das Interview, in dem ich Rede und Antwort stehen durfte. Es geht um den Fußball und seine Wirtschaft.

Finanzanalyse HSV – Zahmer Bundesliga-Dino

Auf Spielverlagerung.de wurde am 29.10.2013 mein Artikel zur finanziellen Lage des Hamburger Sportvereins veröffentlicht. Im Zuge des Reports beschreibe ich die Konzernstruktur, die Zusammensetzung der Einnahmen und Ausgaben und gehe über die Cash-Flow Analyse in die Bilanzbeschreibung des HSV Konzerns. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich über Feedback.

Finanzanalyse BVB – Die Wiedergeburt des gelben Rivalen

Auf Spielverlagerung.de wurde am 28.03.13 mein Artikel zur wirtschaftlichen Situation des BVB veröffentlicht. In diesem Beitrag gehe ich auf die Konzernstruktur sowie die finanzielle Lage der Schwarzgelben ein. Letzterer Aspekt bildet den Hauptteil des Reports, in dem ich auf die Entwicklung der Umsatz- und Ausgabenstruktur sowie die Bilanzentwicklung über die letzten Jahre eingehe. Abschließend untersuche ich die finanzielle Stabilität des Clubs an Hand betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Der BVB weist bspw. eine Liquidität 3.Grades von 60% und einen Gearing-Wert von 71% auf. Ersterer Wert ist zu niedrig (Empfehlung ca. 120%) und zweiterer zu hoch (Empfehlung ca. 10-20%). Allerdings zeigt der Konzern mit einer Umsatzrendite von 12,4% (Geschäftsjahr 2011/12) einen für Fußballclubs hervorragenden Wert. Vergleichswerte anderer europäischer Topclubs veranschaulichen den Report. Viel Spaß dabei.

Fanaticus – Der leidenschaftlichste Kunde: Eine Analyse der Fanbetreuung & Fanversorgung im Profisport

DER FAN – er bildet für einen Sportclub die finanzielle Basis. Zugleich dient er als Motivator, Antreiber und Stimmungsmacher im Stadion. Der Fan stellt, neben dem Massenpublikum und dem kritischen Zuschauer, den treuesten Kunden von Sportunternehmen dar. Die zentrale Frage dieser Studie lautet daher: Wie bedienen und betreuen die Clubs der 1.Fußball- und 1.Handball-Bundesliga ihre Kunden? Diese und weitere Fragestellungen wurden unteranderem mit Hilfe dieser Ausarbeitung erforscht. Die Ergebnisse sind erstaunlich und geben Aufschluss darüber, wie die Clubs das Internet nutzen und ihre Kunden betreuen. (Die Bachelorarbeit wurde am 17.02.2012 unter der ISBN: 978-3-639-38792-6 veröffentlicht).

Fanaticus - Der leidenschaftlichste Kunde

Teambuilding – Was ist ein Team und wie entwickelt es sich

In diesem Artikel stelle ich den Entwicklungsprozess, einer Gruppe hin zu einem Team, dar. Zudem gehe ich auf die Besonderheiten der sog. Hochleistungsteams ein, wie sie u.a. professionelle Sportmannschaften und Rettungsteams bilden sollten.

Der Teamentwicklungsprozess der DE-Fußballnationalmannschaft (2004 – 2006)

Dieser Artikel beruft sich auf den zuvor beschriebenen theoretischen Entwicklungsprozess eines Teams. Im Zuge dieser Arbeit habe ich die Theorie auf die  deutsche Nationalmannschaft angewendet und den Entwicklungsprozess dieses Teams nachgezeichnet. Der Zeitraum dieser Beobachtung bezieht sich auf die Amtsübernahme Klinsmanns 2004 und endet mit der Feier in Berlin 2006 nach der WM.

DFB 2006 vs DFB 2010 – Ein Vergleich mit Prognose

Diesen Beitrag habe ich vor dem Freundschaftsspiel Deutschland gegen die Niederlande 2011 verfasst. Ziel war es das Team der deutschen Nationalmannschaft von 2010 mit dem von 2006 zu Vergleichen und elementare Veränderungen darzustellen. Anschließend habe ich meinen persönlichen Tipp für die Entwicklung dieses jungen, dynamischen deutschen Teams abgegeben und bin gespannt ob dieser so eintritt. Auch ich bin ein Freund der flachen Hierachie, möchte aber gleichzeitig klarstellen, dass unter einer flachen Hierachie nicht, wie von einigen Kritikern angenommen, eine Struktur zu verstehen ist, in der jeder machen kann was er will. Meines Erachtens übernehmen in einer flachen Hierachie viele Personen die Verantwortung. Folgedessen verteilt sich diese gleichmäßiger und der Erfolg ist somit nicht nur von einzelnen Personen abhänging, sondern entsteht durch die aktive Zusammenarbeit aller. Mathias Sammer und andere verdiente des deutschen Profisports kritisieren immer wieder die Verwendung des Begiffs der flachen Hierachie. Doch ist dies meines Erachtens absolut unangebracht, da ja auch hier der so oft geforderte Antreiber- bzw. Anführer-Charaktere notwendig ist. Jedoch wird eine Mannschaft nicht mehr nur von einer zentralen Figur gesteuert sondern eben von mehreren. Dies ermöglicht Mitspracherecht für viele und untermauert und fördert somit die Motivation und den Einsatz aller, da sie im gleichen Boot sitzen. Zudem wird der Teamgeist gesteigert.

Wie die Überzeugung Berge versetzt

Die Entstehung und Entwicklung des Fußballtrainer-Berufs

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